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Diascanner, Test, Reflecta. Nikon, Vergleich, Plustek, Scanner, Farb, USB Dia

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Diascanner

Mit einem Diascanner lassen sich Dias in digitale Bilder verwandeln. Wenn man Dias lieber digital, anstatt analog, weiter verarbeiten möchte, ist ein Diascanner genau das Richtige. Auch für denjenigen, der lieber analog arbeitet, ist es nicht verkehrt, eine digitale Sicherungskopie der analogen "Dateien" zu haben. Es gibt mächtige Unterschiede in Preis- und Qualitätsklassen. Wer viel Wert auf sehr gute Bildqualität legt, sollte bereit sein, ein wenig mehr zu investieren. Für die Betrachtung am Beamer oder für das Ausdrucken von kleineren Fotos reicht eine nicht ganz so hohe Auflösung. Jedoch sollte ein Dia-Scanner eine höhere Auflösung haben, als ein normaler Flachbrettscanner, da ja sehr kleine Bildformate angemessen zu übertragen sind. Einen Dia Filmscanner für 35 mm Dias und Negativstreifen, gibt es bereits für ca. 55 Euro von der Marke Rollei.
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Mit einer Auflösung von 1800 dpi liegt dieser eher im niedrigen Bereich. Für den Laien ist dieses Modell vielleicht nicht das Schlechteste, da viele Funktionen automatisch ausgeführt werden. Ein anderes Modell von Rollei gibt es für ca. 119 Euro. Mit einer durchschnittlichen Scanqualität von 3600 dpi ist dieses Modell schon etwas hochwertiger. Die dpi-Anzahl ist für Fotos und das Anschauen über den Beamer ausreichend. Auch eine Software, die für den Scanvorgang genutzt werden kann, ist beim Kauf mit dabei. Der Diascanner von Reflecta schafft mit 7200 dpi eine hohe Qualität. Mit ca. 539 Euro ist der Preis eher für einen etwas größeren Geldbeutel. Negativ und Positiv als Streifen oder ein Dia in 5x5cm, bis 3,5mm Stärke lassen sich mit dem Scanner erfassen.
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